Galvanotherapie

Galvanotherapie gegen Krebs

Krebs ist eine der weitvertreitesten Krankheiten der Welt und tritt in vielen Formen im menschlichen Körper auf und zerstört diesen systematisch. Besonders gefährdet sind, trotz der hochwertigen medizinischen Versorgung, dabei Menschen in Industrieländern. Gefährdert sind hierbei vor allem bereits an Krebs erkrankte Patienten, die sich durch Strahlen- und Chemotherpien erneut einem erhöhten Krebsrisiko aussetzen.

Ganz anders ist dies bei der Galvanotherapie, die bei ihrer Anwendung wenig invasiv ist und die Organe erhält.
Durch die Galvanotherapie werden unter anderem Brust-, Lungen-, Haut-, Darm- oder Prostatakrebs therapiert.

Die Funktionsweise der Galvanotherapie basiert auf dem Einsatz einer computergesteuerten Therapieanlage. Aufgrund einer besseren Leitfähigkeit von Zellen die durch einen Tumor befallen sind, kann mit Hilfe von positiv und negativ geladene Elektroden ein Gleitstrom durch diese Zellen geleitet und greift diese somit gezielt an, während gesunde Zellen geschont werden. Durch den Einsatz der Galvanotherapie produzieren die an Krebs erkrankten Zellen Salzsäure, dies wird durch eine elektrische Umpolung innerhalb dieser Zelle hervorgerufen. Die Salzsäure greift die Krebszellen direkt an, die in der Folge absterben und vom Körper daraufhin abgestoßen oder auch abgetragen werden.

Die Besonderheit bei der Galvanotherapie liegt darin, dass sie bei Tumoren angewandt wird, die durch Strahlen- oder Chemotherapie kaum erfolgreich therapiert werden können. Weiterhin können sich sogar bei austherapierten Patienten noch Erfolge einstellen, die schulmedizinisch bereits als nicht mehr heilbar angesehen werden.

Trotz nachgewiesener Erfolge und einer wachsenden Anhängerschaft der Galvanotherapie, ist diese weitesgehend noch unbekannt, gewinnt jedoch immer mehr an Bedeutung, da die weniger erfreulichen Nebenwirkungen anderer Therapiemethoden, wie beispielsweise erneutes Krebsrisiko durch Strahlentherapien, ausbleiben.