Antikörper Therapie

Antikörper Therapie

Durch die Erfindung der Antikörper Therapie kann das Wachstum Tumorzellen verlangsamt oder gestoppt werden. Diese Art der Therapie ist eine Alternative zu den Chemo- und Strahlentherapien und Operationen, die bei einer Krebserkrankung als Möglichkeit zur Genesung stehen. Die Antikörper Therapie erfolgt durch die Einnahme von Antikörpern, in Form eines Medikaments. Diese Therapie kann in Kombination mit der Chemotherapie angesetzt werden, um einen besseren Erfolg zu erzielen, kann aber auch als einzige Therapie wirken.

Die Antikörper Therapie zur Besserung des Lebensstandards eines Patienten

Vor allen Dingen bei Brust- und Darmkrebserkrankungen hat die Antikörper Therapie schon Fortschritte gezeigt. Das bedeutet, dass diese Art der Therapie bei diesen Erkrankungen besonders erprobt ist und somit ohne Nebenwirkungen eine große Chance auf Genesung bietet. Dies ist ein Vorteil, der bei der Chemotherapie sonst negativ auffällt. Bei dieser Strahlentherapie kommt es sehr häufig zu unangenehmen Nebenwirkungen, die den Lebensstandard des Patienten verschlechtern.Auch die Kombination der Antikörper Therapie und der Strahlentherapie gilt als frei von Nebenwirkungen.

 

Wie funktioniert die Antikörper Therapie auf Basis der Medikamente?

Die Einnahme der Antikörper erfolgt medikamentös. Durch das Andocken der Körper an den Rezeptoren der Krebszellen kann das Wachstum des Tumors gebremst werden. Der Antikörper, welche diese Verringerung des Wachstums ermöglicht, ist Trastuzumab. Per Infusion wird das Medikament in den Körper geleitet und kann so, besonders mit der Kombination der Chemotherapie, zu guten Ergebnissen führen. Die Erprobung der Antikörper Therapie hat bereits bei vielen Erkrankten Wirkung gezeigt, sodass sich die Krebszellen nicht weiter fortgebildet haben. Dennoch ist diese Art und Weise der Therapie noch in einem Stadium, in welchem mögliche Komplikationen nicht auszuschließen sind.