Vitamin b17 Krebs

Vitamin b17 Krebs, Beschreibung der Methode

Dr. Ernst T. Krebs isolierte in den 20er Jahren Amygdalin aus Aprikosenkernen und nannte es Vitamin B17. In Tierexperimenten konnte seine Wirkung gegen Krebs gezeigt werden, die Übertragung auf den Menschen ist bis heute umstritten.

Die Substanz Amygdalin, auch als Laetril oder Vitamin B17 Krebs bekannt, setzt sich aus 2 Glukose Molekülen, einem Benzaldehyd und einem Hydrogenzyanid (Blausäure) zusammen. Zwar ist die giftige Wirksamkeit von Benzaldehyd und Cyanid gegeben, doch in Kombination mit der Glukose sind sie ungiftig. Zur Wirkweise von Amygdalin/Vitamin B17 Krebs wird vermutet, dass in Krebszellen das Enzym Alpha-Glucosidase vorhanden ist. Dieses Enzym schädigt gesunde Zellwände. Im Zytoplasma (der Flüssigkeit zwischen den Zellen) befindet sich das hinzugeführte Amygdalin, dass von dem Enzym aus den Krebszellen aufgespalten wird. Dadurch kann sich die giftige Wirkung von Benzaldehyd und Hydrogenzyanid entfalten und die befallenen Zellen vergiften. Diese Ansicht wird von einigen Experten vertreten, doch die meisten Ärzte tendieren zur Unwirksamkeit von Amygdalin.

Natürlich ist Amygdalin/Vitamin B17 Krebs in bitteren Aprikosen- und Apfelkernen enthalten.